Ausstellung Malerei & Collagen

15. Januar 2012

Pegasus II

2 Bilder

Noch bis Ende März sind in der Dresdner Theaterschule Pegasus meine neuesten Malereien und bislang unveröffentlichte Collagen zu sehen (Öffnungszeiten: Mo-Fr 16 bis 19 Uhr, Sa 10-13 Uhr).

Kurzer Rückblick Offenes Atelier Dresden 2011

21. November 2011

Mit warmem Tee und vielen, vielen Plätzchen habe ich am Sonntag im Rahmen der “Offenen Ateliers Dresden” neugierige Freunde der Kunst in meinem Löbtauer Wohnatelier willkommen geheißen. Zu sehen gab es unveröffentlichte sowie ältere Grafiken, ebenso die neue Acryl-Malerei, zudem luden Kisten voller Tuschebilder und Skizzenbücher zum Stöbern ein. Momentan ordne ich die unzähligen Eindrücke, denn ich bin immer noch überwältigt von all den vielen Besuchern und ihren interessierten Fragen, den guten Gesprächen und den freundlichen Einträgen ins papierne Gästebuch.

Undine, die marmorne Killerin, steht still an Hanami

03. Oktober 2011

Stillstand der Sonne

An Assassin‘s Valentine

Undine leis am Wasser

Hanami

Marble House

Im Frühling Sommertag und Mond begegnet

03. April 2011

Begegnung im FrühlingSommertags geträumtZum Mond

Ausstellung “Kleine Wege”

25. Oktober 2010

Kleine Wege

8 Bilder

Kleine, einfach, schöne, in den letzten Monaten recht kurvenreiche, lehrreiche, prägende Wege führen mich, ganz unerwartet, zu meiner ersten Ausstellung in Dresden. Ich bin stolz, euch in die Theaterschule Pegasus einladen zu dürfen, wo ihr noch bis Ende Januar 2011 einige meiner Grafiken ansehen könnt – die meisten aus 2009, aber auch zwei ganz neue. Anbei einige Bilder vom immer wieder spannenden Hängen, Zusammenfügen, Ordnen und Wahrnehmen der Grafiken. Und natürlich ein großes Dankeschön an Uwe Lach, Leiter und Inhaber der Theaterschule Pegasus, sowie an Pia und Martin, die mich tatkräftig unterstützten.

Titel: Kleine Wege. Tuschegrafiken von Tina Krauß

Ort: Theaterschule Pegasus

Adresse: Bärensteiner Straße 16, 01277 Dresden (Google Maps)

Dauer: 25. Oktober 2010 bis 31. Januar 2011

Öffnungszeiten: Mo-Fr 16 bis 19 Uhr, Sa 10-13 Uhr

Veras Stimmen am Abend, im Traum

16. August 2010

Tag.Traum.TänzerinAbendtänzerinStimmen in KrapplackrotVera

Vernissage “Tag.Traum.Tänzerin”

03. April 2010

Wenige Stunden liegt die Vernissage zu meiner Ausstellung “Tag.Traum.Tänzerin. Variationen unterm Cinematographen” zurück. Das folgende Video nun bietet einen kleinen Rundgang durch den Ausstellungsraum und zeigt, wie Gemälde und Grafiken angeordnet wurden. Alle, die die Bilder hautnah erleben möchten, seien noch bis 9. April (15 bis 20 Uhr) eingeladen, “unterm Cinematographen” vorbeizuschauen. (PS: Das Video flackert ein wenig; die Ausstellung selbst kommt natürlich ganz ohne “Lichteffekte” aus.)

Und sogleich ein weiteres Video; dieses hält die Laudatio von Elia van Scirouvsky in voller Schönheit bereit, und ebenso den wunderbaren “Farbtraumtanz” der Mädchen meiner 4. Klasse.


Ausstellung “Tag.Traum.Tänzerin”

16. Februar 2010

Making of

8 Bilder

Januar 2010: Die Besitzer des Marienberger Kinos bieten mir an, einen 180 Quadratmeter großen und seit Längerem leer stehenden Raum unter dem Kino für eine Ausstellung zu nutzen. Dieses Angebot ist vielversprechend. Denn seit nun fünf Jahren male ich großformatige Acrylbilder – und endlich würden sie einen passenden Ort finden, an dem man die versammelte Farbenpracht genießen könnte. Überglücklich nehme ich das Angebot an.

Sonntag, 31. Januar: Bei einem Cappuccino in Meißen entwickeln Martin und ich Ideen für den Titel der Ausstellung: “Tag.Traum.Tänzerin – Variationen unterm Cinematographen” ist das Ergebnis unserer Diskussionen. Wir entscheiden, dass die Vernissage am 2. April 2010 stattfinden soll.

Samstag, 6. Februar: Welches Acrylporträt soll auf den Werbeflyern und -plakaten die Tagtraumtänzerin verkörpern? Die Suche dauert nicht lang, die Entscheidung fällt auf ein bislang unveröffentlichtes Porträt, und Martin erstellt erste Entwürfe für die Werbung.

Montag, 8. Februar: Mit Farbeimer und Pinseln betrete ich die Gefilde meiner zukünftigen Ausstellung. Ich bin begeistert, denn so groß hatte ich mir die Räumlichkeiten nicht vorgestellt. Mit fünf guten Freunden gehe ich daran, den künftigen heiligen Kunsthallen mit weißer Farbe neues Leben einzuhauchen.

Dienstag, 9. Februar: Ein erneuter Freundschaftsdienst sorgt dafür, dass der Ausstellungsraum blitzeblank geputzt wird. Ich klebe ein erstes provisorisches Plakat ins Fenster. Meine Gedanken kreisen bereits um die Ausgestaltung der Vernissage.

Samstag, 13. Februar: Alle Bilder haben die Reise von Dresden nach Marienberg gut überstanden. Gemeinsam mit Martin und Michael ordne ich meine Werke in der zukünftigen Galerie an. Wir stellen, diskutieren und schieben bis in die Abendstunden. Zwei Zeitungsreporter besuchen mich und beweisen mit Fotos und Interviews Interesse an meinem Projekt.

Sonntag, 14. Februar: Heute ist es soweit: Martin und Michael vermessen die Wände, bohren Löcher für die Haken, auf denen die Bilder stehen werden – und ich stelle schließlich Bild für Bild darauf. Alle Acrylbilder der letzten fünf Jahre vereint in einem Raum hängen zu sehen, überwältigt mich.

Ausblick: Ein großer Teil der Vorbereitungen ist vollbracht, nun kann ich ins Detail gehen und die Vernissage planen, zu der ich jeden Leser und Kunstbegeisterten herzlich einlade. Hier noch einmal die Informationen zur Ausstellung im Überblick:

Titel: Tag.Traum.Tänzerin. Variationen unterm Cinematographen. Malerei von Tina Krauß

Ort: Unterm Kino Marienberg

Adresse: Freiberger Straße 14, 09496 Marienberg (Google Maps)

Vernissage: 2. April 2010 um 20 Uhr

Dauer: 3. bis 9. April 2010

Öffnungszeiten: 15 bis 20 Uhr

Malerei “Im Traume fließt”

31. Januar 2010

Im Traume fließtSeit zwei Jahren bearbeite ich in meiner Malerei großformatig den Schwerpunkt Porträt. Psychologisch interessant und unnahbar sollen die Porträts wirken, zerbrechlich und fesselnd. Ein fast ein Jahr altes Acryl-Bild stelle ich heute vor: Eine junge Frau, die sich am Betrachter vorbei in die Unendlichkeit träumt. Fließende, weiche, transparente Farben entwerfen ihr Gesicht, erzeugen Schatten und Tiefe. Fließend, wie jede Sekunde, Minute und Stunde ihres Lebens; wie die Menschen und Momente, die ihr begegnen. Erfrischt, wie nach einer Dusche Leben, träumt sie am Betrachter vorbei.

Jahresgrafik “Für Käthe”

23. Dezember 2009

Kurz vor Weihnachten sitze ich in meinem Atelier und coloriere für gute Freunde und Bekannte meine Jahresgrafik mit Tusche; in diesem Jahr habe ich als Grundgrafik “Für Käthe” ausgewählt. Persönliche Gedanken zum vorüberziehenden Jahr sowie ein kleines Gedicht und gute Wünsche sind auf der Rückseite zu lesen. – Und so wünsche ich auch meinen Lesern von Herzen ein besinnliches und erholsames Weihnachtsfest sowie ein kraftvolles, lebendiges Jahr 2010 mit vielen Überraschungen.

Schweben weiche weiße Flocken,
auf mein Jahr und durch die Nacht,
Seelensegler auf mein Leben,
für die Ewigkeit vollbracht.